RUB-Wirtschaftswissenschaftler nehmen Stellung
Individuelle Förderung statt kostenlose Dienstleistung für alle.

"Studiengebühren sind sozial gerecht und geboten": Zu diesem Urteil
kommen neun Professorinnen und Professoren der RUB-Fakultät für
Wirtschaftswissenschaft, die das Thema einer gründlichen Analyse
unterzogen haben. Einer der Hauptgründe für diesen Schluss ist, dass
der Verzicht auf Studienbeiträge und die damit verbundene Finanzierung
des Studiums durch die Gesamtgesellschaft alle benachteiligt, die zwar
nicht studieren, aber dennoch für das Studium anderer zur Kasse gebeten
werden. Die Folge sei eine "Umverteilung von ‚unten' nach ‚oben', geben
die Wirtschaftsspezialisten zu bedenken. Ihren Standpunkt legen sie in
einem 13-seitigen Papier dar.

Papier im Internet

Das gesamte Papier steht im Internet zum Herunterladen: http://www.pm.rub.de/pm2010/msg00139.htm

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ihr Ansprechpartner

engstermann

Fabian Engstermann M.Sc.

Vorsitzender

E-Mail senden